Loovi Tee – Teststrick

[Werbung durch Markennennung und Verlinkungunbeauftragt. Die Anleitung wurde mir im Rahmen des Teststricks kostenlos zur Verfügung gestellt]

Es gibt wieder etwas Neues von RosaP. – das Loovi Tee. Ein sommerlich, leichtes Shirt. Ich durfte vorab wieder teststricken.

Das Loovi Tee wird nahtlos von oben nach unten gestrickt. Dabei werden zwei Taschen eingestrickt. Die Ärmel werden angestrickt und durch verkürzte Reihen geformt.

Statt des Originalgarns habe ich mich für Drops Belle in der Farbe Löwenzahn Gelb entschieden. Es ist ähnlich in der Zusammensetzung wie das Solo Lino von Lana Grossa und meine Maschenprobe passte genau.

Das Loovi Tee ist ganz anders konstruiert, als man es von RosaP. kennt.

Man beginnt mit dem Rückenteil, formt die Ärmelausschnitte und legt das Rückenteil dann erstmal still.

Aus der Anschlagkante des Rückenteils werden die Schultermaschen für das Vorderteil aufgenommen, wobei das linke und das rechte Vorderteil zuerst separat gestrickt werden. Der Halsausschnitt wird geformt und die Vorderteile werden miteinander verbunden. Nach erreichen der gewünschten Länge werden die Ärmelausschnitte geformt und im Anschluss daran werden Rücken- und Vorderteil miteinander verbunden.

Nun kann entspannt in Runden weitergestrickt werden bis die Taschen eingearbeitet werden.

Das wird in der Anleitung ausführlich erklärt. Der Saum wird mit einem Rollrand abgeschlossen.

Weiter geht’s mit den Ärmeln. Nachdem die Ärmelmaschen aufgenommen wurden, wird zunächst durch verkürzte Reihen die Armkugel geformt. Danach wird zur Runde geschlossen. Die Ärmel werden ebenfalls mit einem Rollrand beendet.

Zum Schluss wird der Halsausschnitt noch einen hübschen I-Cord umrandet.

Fäden vernähen, Entspannungsbad, spannen und trocknen und fertig ist das Loovi Tee.

Das dachte ich zumindest. Denn nach der Fertigstellung viel mir erst auf, dass ich trotz gleicher Farb- und Partienummer unschöne und vor allem ungewollte Blockstreifen im Pulli hatte.

Während des Strickens ist es mir nicht aufgefallen, denn sonst hätte ich immer mit zwei Knäulen gleichzeitig gearbeitet und Rundenweise die Fäden gewechselt, so hätte ich ein gleichmäßiges Ergebnis erzielt.

Ich hab mich wahnsinnig geärgert. Die ganze Arbeit war umsonst.

Fast!

Denn dann hab ich mir überlegt den Pulli einzufärben.

Dank Simplicol war das möglich und das Loovi Tee konnte gerettet werden.

Im Nachhinein bin ich sogar sehr glücklich darüber, denn in Schwarz gefällt mir mein Tee viel viel besser.

Fakten:
  • Anleitung: Loovi Tee von RosaP.
  • Wolle: Drops Belle, Zusammensetung 53% Baumwolle, 33% Viskose, 14% Leinen, LL 50g = 120m, Farbe 04
  • Verbrauch: 384g für Größe 40
  • Nadeln: Addi Novel in Nadelstärke 3,5 und 4
  • Simplicol in Samtschwarz

Die Anleitung gibt’s im RosaP.Shop >klick< und bei Ravelry >klick<

Egal ob schlicht, elegant, maritim oder oder oder – der Fantasie sind keine Grenzen gesetzt.

Bei Instagram findet ihr unter den Hashtags #Loovitee und #rosapstrickteam noch weitere Loovi-Ideen. einen kleinen Einblick könnt ihr im folgenden Video sehen.

Ich verlinke zu Caros Fummeley, den Lieblingsstücken, dem CreaDienstag, DvD und zu Handmade on Tuesday.

2 Gedanken zu „Loovi Tee – Teststrick“

  1. In Schwarz gefällst Du mir auch besser, als in dem Gelbton!Gut, dass Simplicol anscheinend sehr satt färbt. Hätte auch passieren können, dass Du unterschiedliche Schwarztöne bekommen hättest! Ende gut, alles gut!

    Gefällt 1 Person

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